Mit Transport Fever 3 gehen die Entwickler von Urban Games einen Schritt, der die gesamte Reihe spürbar weiterentwickeln soll – und zwar nicht nur beim Gameplay, sondern vor allem beim Zusammenspiel mit der Community. Im Mittelpunkt steht dabei ein neues Konzept, das Dir schon zum Release eine deutlich größere Vielfalt an zusätzlichen Inhalten bieten soll.
Ein zentraler Bestandteil ist dabei das sogenannte Curated Mods-Programm. Dabei arbeitet das Entwicklerteam gezielt mit ausgewählten Moddern zusammen, die bereits durch hochwertige Inhalte in früheren Spielen aufgefallen sind. Diese Creator erhalten frühzeitig Zugriff auf das Spiel und entwickeln ihre Mods in enger Abstimmung mit den Entwicklern, wobei die Bedeutung an Erweiterungen aus der Community für die Spielreihe bekanntlich nichts Neues ist. Denn schon der Vorgänger konnte auf eine riesige Auswahl an Community-Inhalten zurückgreifen und genau daran wird auch Transport Fever 3 anknüpfen und dabei sogar noch einen Schritt weitergehen: Nahezu alle neuen Funktionen wurden von Anfang an so konzipiert, dass sie sich modifizieren lassen. Gleichzeitig werden Mods plattformübergreifend über einen integrierten Mod Hub verfügbar sein, sodass Du unabhängig von Deinem System Zugriff auf die gleichen Inhalte hast.
Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Unterstützung für Konsolen. Erstmals kommt ein automatisiertes Freigabesystem zum Einsatz, das in Zusammenarbeit mit den Plattformbetreibern entwickelt wurde. Dadurch können auch deutlich mehr Mods auf PlayStation und Xbox angeboten werden als bisher üblich. Damit ist eine umfangreiche Modding-Erfahrung nicht mehr nur auf den PC beschränkt, sondern steht allen Spielern offen, egal auf welchem System sie am Ende spielen.
Doch nicht nur die Mods selbst stehen im Fokus, sondern aktuell auch die Testphase des Spiels. Bereits mehrere geschlossene Beta-Runden wurden durchgeführt, bei denen tausende Spieler eingeladen waren, um Feedback zu geben und zu Verbesserungen beizutragen. Bei diesen Tests sollen vor allem die Stabilität und Performance des Spiels weiter optimiert werden, was mit hunderten unterschiedlichen Systemen Zuhause deutlich umfangreicher möglich ist, als im Büro der Entwickler. Gerade mit Blick auf den geplanten gleichzeitigen Release auf mehreren Plattformen ist es aber auch entscheidend, dass das Spiel von Anfang an reibungslos läuft.
Die Testphase ist dabei auch für Modder interessanter, da sie dort erste Erweiterungen testen können und dabei gleichzeitig auch direkte Unterstützung vom Entwicklerteam erhalten und ihre Erfahrungen in die Weiterentwicklung der Modding-Tools einbringen können. Das damit verbundene Curated Mods-Programm soll dabei nicht mit dem Release enden, sondern laut Urban Games auch danach weiter ausgebaut werden, um kontinuierlich neue Inhalte bereitzustellen und die Community aktiv einzubinden.
Mit diesen Maßnahmen zeigt sich klar, welchen Stellenwert die Community für Transport Fever 3 hat – nämlich einen sehr hohen. Modding ist hier nicht nur ein Zusatz, sondern ein fester Bestandteil des gesamten Konzepts. Und genau das sorgt dafür, dass Du schon vom ersten Tag an eine lebendige, vielseitige und ständig wachsende Spielwelt erleben kannst.

